Maria Ellend.

Das Ende vom ersten Chateauneufdupape verlief wunschgemäß. Einen, dachte ich neulich beim Kauf, muss ich mit Fink und KK trinken, weil die haben Freude an sowas. Das ist die Au bei Maria Ellend. Da leben Fink und KK und globalisierte Biber. Die holzen jede Silber-Hybridpappel ab, die sich ihnen in den Weg stellt. KK meinte,… Continue reading

Neues aus Düsseldorf

Also, arbeiten könnt ich zur Zeit, bis mir eine goldene Nase abfällt, soviel wäre zu tun. Doch huch, welch Freude in meinem mühseligen Alltag! Wolf war da! Wolf, hier oben mit seiner neuen Jil Sander-Tasche, hat mich besucht, um mich aus dem tristen Texter-Brei zu reißen! Wo die anderen Düsseldorfer mittags die Kontore schließen, um… Continue reading

Business in Budapest

Urlaub ist in etwa 99 von 100 Fällen eine extrem aufwendige, zutiefst demütigende Angelegenheit, in dem man sich aller Bequemlichkeit beraubt in Lebensumständen wiederfindet, die das Wort Leben nicht im mindesten ausfüllen. Während Ferien noch mit einem gewissen Maß an Freiheit einhergehen, der Freiheit, Tagelang Basilikum zu kauen oder wochenlang auf eine Plantane zu starren,… Continue reading

comme Dieu en France

Das ist die Kapelle Notre Dame de l’Esperance in St. Pons de Mauchions, welches ist ein kleines Dorf im Herault, etwa 40km hinter Montpellier. Da waren wir eingeladen am Tag nach dem quatorze juillet, dem französischen Nationalfeiertag, von Pierre Ermakoff, le beau père de Florence. Er besitzt da 3 Häuser, sans comfort (was en France… Continue reading

Fashion & Sadism.

Wir haben also Lacoste gefunden, das Chateau der Familie de Sade, im Luberon, dem anstrengenden Gebirge. Wir betraten es durch die Porte de Chevres, das Ziegentor, und bemerkten, dass sich das Schloss Lacoste kaum vom Dorf Lacoste unterschied. Das, was man Schloss nennen konnte,lag ganz oben und war bereits eine Ruine, es gehört Monsieur Pierre… Continue reading

Die Kinderuni.

T-May, der weltgrößte Gummi-Dinosaurier-Produzent und ich haben wieder Kinderuni gemacht. Den Workshop „Wie entsteht eigentlich ein Werbespot?“ Das Motto der Kinderuni lautet: Wir stellen die Uni auf den Kopf, und das haben wir hoffentlich getan. Mittäter: etwa 20 Leute, 7 bis 14- jährig. Die Kinder waren naturgemäß gut vorbereitet und wir selbtverständlich schlecht. Sie haben… Continue reading

Glück in Graz

fast hätte ich vergessen aufzuschreiben, wie schön meine Reise nach Graz war! Danke, Graz! Graz mit Z – wie Zufall. Der Werberat auf dem Podium war recht angetan, weil ich einmal einen Spot mit einem leibhaftigen Werberat gemacht habe, seinerzeit für Lutz (Gestatten, Dr. Frankensteiner von der Kommission für ausgewogene Werbung). Danach hätte ich noch… Continue reading

Villacher Podeste

Grad von der Nacht der schlechten Texte zurückgekommen. Ich hab natürlich meinen schlechten Text nicht anbringen dürfen, weil es schon genug brilliante schlechte Autoren gab. Details: www.wortwerk.at Aber immerhin, ich hab meine Nummern ganz korrekt vor meinem Busen gehalten, vor dem schönen Leopardenprint-Kleid von Ronnie, und dabei bin ich dem Wiener Bush-Protesten entkommen, die ja… Continue reading