Die anarchistische Monarchie Noseland…

war zu Gast in Wien. König Bruno der Erste und Letzte stattete der UMO (United Micro-Art Nations) einen Staatsbesuch ab. Hier vor dem Wiesenstück im Café Jenseits.

Jetzt müssen wir ein wenig Volksaufklärung betreiben: Noseland ist eine Mikro-Nation im Schweizer Kanton Aargau. König Bruno hat die Wiese geerbt und sich von der Schweiz losgesagt. Es ging ganz einfach: Er hat dem Schweizer Parlament einen NICHT-ANGRIFFS-PAKT vorgeschlagen und die Schweizer, friedfertig und anti-martialisch, wie sie nun mal sind, haben auf eine militärische Intervention verzichtet. Seitdem gibt es die Anarchistische Monarchie Noseland.

König Bruno stellte uns sein Land vor (2.300 m2), sein Volk und seine Aktivitäten. Das lustigste: Noseland hat seine eigene Zeitrechnung. Man datiert sie mit v.nl und n.nl.

Die vergangene Zeit misst man in Tempo, das heißt in verbrauchten Packerin Tempo-Taschentüchern. In Schnupfenzeiten vergeht die Zeit also schneller.

Wer sich für Noseland interessiert: www.noseland.ch

(ja, da hakt es. die Domain-Endung .nl ist ja leider schon im Besitz der Niederlande. Also musste Bruno unter die eidgenössische virtuelle Welt schlüpfen. Na ja, egal.

 

 

 

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