Die Männerbeauftragte der Stadt Wien

Ich hab mich zur Männerbeauftragten der Stadt Wien ernannt. Noch stehe ich zwar nicht auf einer offiziellen Gehaltsliste des Magistrats, aber das geht ja nicht von heut auf morgen. Da muss man wieder mal ehrenhalber unbezahlte Pionier-Arbeit leisten.

Z.B den unzähligen Frauenbeauftragten etwas entgegenzusetzen. Frauenbeauftragte mit fettigen Haaren und geringem IQ. Sie machen die Welt nicht wirklich besser, denn nach 20 Jahren Frauenbeauftragten werden Frauen immer noch unterbezahlt. Proportional zum Anteil der Frauenbeauftragten sinkt das Gehalt der Frauen. Desgleichen der Anteil der Frauen unter den Bankdirektoren. Also, je mehr Frauenbeauftragte, desto weniger Geld in den Taschen der Frauen. Das kann doch kein Zufall sein!

Strafverschärfend kommt hinzu, dass die Welt zunehmend östrogenisiert. Die Verweiblichung der Welt ist nicht aufzuhalten, befürchten Fisch-Tierärzte. Die Zeugungsfähigkeit von Männern und Frauen sinkt. Überall in den Gewässern der westlichen Welt sind die nicht abzubauenden Rückstände der Anti-Baby-Pille, chemisch synthetisierte Östrogen-Gestagen-Komplexe, die sind so furchterregend sterilisierend, dass sogar der Vorstandsvorsitzende von Monsanto den Hut zücken müsste. Ja, biochemisch tut sich für den eine neue Marktlücke auf:

Statt Round-up setzen wir jetzt auf Testosteron-up! Oder wollen wir das alles den „Kinderwunsch-Messen“ und ihren Scharlatanen überlassen?

Oder wir installieren eine Männerbeauftragte. Die Stadt Wien wäre nicht der schlechteste Vorreiter in dieser Sache, schließlich haben wir einen Doktor der Biologie als Bürgermeister.

  1. Fortpflanzung. Ist wichtig für eine Gesellschaft, in der Leute im Schnitt 35 Jahre Pensionen kassieren.  Männchen müssen die Göderln mehr gekrault werden, damit die wenigen noch zeugungsfähigen Exemplare ohne Furcht vor Alimenten-Zahlungen ihre Talente verbreiten dürfen.
  2. Wettbewerb. 200 Frauenbeauftragte in Österreich dilettieren vor sich hin, ohne dass irgend ein weibliches Gehalt sich verbessert oder es irgend einer Frau besser geht. Wenn es eine Männer-Beauftragte gibt, die nachhaltig etwas für Männer tut, würden die Tussis vielleicht einmal ein bisschen einen Zahn zulegen.
  3. GLEICHHEIT. Auf gut revolutionärisch Égalité. Wo soll sich ein Mann hinwenden, wenn er sexuell am Arbeitsplatz belästigt wird? Wenn er aufgrund von romantischen Trieben des Stalkings bezichtigt wird? Wenn er trotz gleicher Qualifikation bei der Jobvergabe ausgebremst wird? Eine Frauenbeauftragte tut da wirklich not.
  4. ÄSTHETIK. Wo steuert unsere Welt hin, wenn die entscheidend gestaltenden Personen aussehen wie Renate Bräunet oder Ulli Sima? Jeder Mann, egal wie hässlich, mit einer Hermés-Kravatte um den kurzen Hals kann da locker vorbei streichen. Eine Frauenbeauftragte könnte sich darum kümmern, dass diverse Sponsoren

Maria Theresia, Jekaterina Welikaja, Elizabeth 1 & 2., Evita Perron, Maggie Thatcher oder Angela Merkel waren stets gute Männerbeauftragte gewesen. Goldenes Zeitalter wartet!

 

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