Die Österreichische Unbeweglichkeit und Olympia.

Liebe Freunde, lieber Christoph Leitl,

Habts ihr Olympiade gesehen? Der Einmarsch der Nationen? wie lustig. Die USA hatten Michelle Obama entsandt, die Briten die Queen und die Deutschen den Herrn Pastor Gauck. Die Österreicher hatten Herrn Faymann und Gattin, den Herrn Darabos und Gattin, den Herrn Spindelegger und Gattin und noch 3 oder 4 andere Minister.
Hut ab!
Die Sport-Gelder so umzuleiten, dass sich 12- 16 Unbeweglichkeitsfanatiker damit im schönen London einen feinen Lenz machen, da gehört einige Chuzpe dazu !

Jedenfalls: das unbewegliche Österreich hat keine einzige Medaille gewonnen ! Triumph für Herrn Faymann, Herrn Darabos und Konsorten, die sich seit Jahren an die Unbeweglichkeit klammern.

Schade für all die Österreicher, die etwas bewegen wollen.
Bei der Olympiade muss man nämlich beweglich sein, um etwas zu bewegen. Gute Beine, gute Arme, und ein bisserl Ausdauer.

Dazu muss man nicht groß sein: Slowenien hat ja auch 4 Medaillen gewonnen. Nur eine davon Gold. Aber die anderen Silber und Bronze.

In diesem Sinne: für die Beweglichkeit: Hier Frau Reif von der Zufallsproduktion beim letzten SVA-Flashmob „Marathon gegen die SVA“ . Wir machen weiter !

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