Maria Ellend.

Das Ende vom ersten Chateauneufdupape verlief wunschgemäß.
Einen, dachte ich neulich beim Kauf, muss ich mit Fink und KK trinken, weil die
haben Freude an sowas.

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Das ist die Au bei Maria Ellend. Da leben Fink und KK und globalisierte Biber. Die holzen jede Silber-Hybridpappel ab, die sich ihnen in den Weg stellt. KK meinte, dass ab und zu Nachhaltigkeits-Biber fordern, dass nur jede 3. Pappel abgeholzt wird, aber noch sind sie in der Minderheit und niemand hört auf sie. Die Neoliberalen Biber machen in der Zwischenzeit das Match. Und nagen natürlich am Ast, auf dem sie sitzen.

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Der Reichtum der Welt auf einem Teller. Kohlrabi und Paradeiser und Geduld und Liebe und Dorade, alle Gräten mit der Pinzette entfernt. Demut und Schönheit, schade, dass Sie nicht kosten konnten, wie das schmeckt.

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Und all das hab ich mir mit einem Chateauneuf du Pape erschlichen, hier in den Gläsern vor KK.

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Nach dem Essen waren wir in der Au und an der Donau. Das Licht ist stets diffus, die Donau verdunstet und die Auwälder noch viel mehr. Ganz in der Ferne, über dem Flußknie, sieht man den Hundsheimer Berg, einen Ausläufer der Karpaten.
Aber das Beste war natürlich Winston, der neue Boss von Spencer.

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16 Wochen alt. Die Herrin und der Herr bestehen darauf, dass es sich um einen Höllenhund handelt.

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