Marktlücke Mind Design.

Liebe Leser, nachdem ich mich immer häufiger – aus Altersgründen – mit dem Problem konfrontiert sehe, ob ich mein schönes liebes Geld zu Estee Lauder und ihren Hautcremes tragen soll oder ob ich es sammeln und in Schönheitschirurgie investieren soll –

Da überkommt mich Peter Quehenberger mit Photos von mir Nackt im Pelz. (siehe gleichnamiger Blogg.) Also, so schlecht ist der State of the Age auch wieder nicht. So ein riesiger Popo, viel zu ausufernd, kein Kate Moss, aber ganz viel Leda mit dem Schwan…. Vielleicht ist Schönheit nur eine Frage des State of Mind?

Vielleicht sollten alle Damen, die ihr Geld zum Schönheitschirurgen tragen, es lieber zum GEHIRNCHIRURGEN tragen? So ein bißchen „Esprit rein, Blödheit raus“ in Auftrag geben?

Dann hätten sie es natürlich mit einer viel härteren Zielgruppe zu tun, mit anspuchsvollen Männern, die nach Ping-Pong-Partnern in der Einschlafphase suchen. Gibts die überhaupt?

Egal, ich würde sofort das Eincremen sein lassen, Herrn R. Lauder auf seine Museumseinkünfte zurückwerfen und einen Mind-Design-Chirurgen aufsuchen, der sich spätestens 2009 in Wien etablieren wird. Der schneidet aus den Hirnen den Perfektionswahn raus und implementiert Weitsicht und die Lebenslust. erst natürlich sehr auffällig, dann zunehmend raffinierter. Wo wie early Schönheitschirurgen, die grimassenhafte Gesichter hervorbrachten. jedenfalls. Wir alle haben es bitter nötig.

1 Comment Marktlücke Mind Design.

  1. Klaus

    Sehr interessante These, das wäre sicher eine ertragsreiche Branche, nur ob die Frauen dann da von sich aus hingehen? 🙂

    Lieben Gruß Klaus

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