Die entbehrungsreiche Fastenzeit.

Wie angekündigt: Jetzt ist Schmalhans Küchenmeister und das einzige, was exzessiv betrieben wird, ist die Arbeit. Ja. Natürlich darf man am Anfang der Fastenzeit nicht übertreiben, man muß sanfte Übergänge schaffen, damit sich der Körper an die Askese gewöhnt. Ein Arbeitsessen zum Beispiel.

Hier das Arbeitsessen für und mit Design, links und rechts DA.jpg

2 Austriatische Designerinnen, dazwischen 2 Texter, es war schon halb 5, und das Beste: Ruccola, Spaghetti, Tomaten, Parmesan – weit und breit kein Fleisch! Das karge Mahl besserten wir mit etwas Bier, Rotwein und Grappa auf.

Was besprochen wurde, war natürlich die entbehrungsreiche Fastenzeit.
Das war letzten Freitag, bei Cordula (Bekannt aus dem Blog “ Urlaub in Döbling“. Merci an die Gastgeberin.

Merci auch an Steffan, der das Pech hatte, in der entbehrungsreichen Fastenzeit seinen 33. Geburtstag feiern zu müssen. Mandy, Steffi, Corinne, Johannes, Axel und Valentin darbten bei Raclette, streng vegetarisch. Dazu ein paar magere Silberzwiebeln und karge Senffrüchte, das war alles. Der Raclette-Ofen war heiß, der Käse vom Schaf nicht schaaaf, und damit wir nicht ganz verhungerten, führten wir uns ein bisserl Champagner, Weißwein und Süßwein zu. Sliwowitz muß auch darunter gewesen sein.

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Gespräachsthema u.a. die Schwächen des Digitalkamera-Blitzes (Macht alt) sowie Corinnes Schweizer Fasten-Schokoladenkuchen (Ohne Mehl, an irgendwas muß man ja sparen) und das schöne youtube-Video „Ich hab die Haare schön“.

Wir aber hatten um 2 Uhr früh nicht alle die Haare so schön wie dieser Junge Mann!

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Er ist Schauspieler und seit „Verliebt in Berlin“ hat er sogar einen Fan-Club.
Doch hier bewahrheitet sich natürlich zweierlei: Die entbehrungsreiche Fastenzeit hinterläßt ihhre Spuren auf manchem schönen Gesicht! Und: Der Digital-Kamera-Blitz ist echt nicht gut, wenn die Entfernung nicht passt.

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